Einladung: Vortrag „Menschenrechte unter Druck“ am 21. November 2017

In Deutschland und anderen vor allen westlichen Ländern erscheint es normal und selbstverständlich, für seine Rechte und Interessen einzutreten und öffentlich für Gerechtigkeit, Umweltschutz oder faire Arbeitsbedingungen zu kämpfen. An zahlreichen Orten der Welt jedoch ist den Regierungen eine lebendige Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge. Amnesty International Chemnitz wird sich in Kooperation mit der VHS Chemnitz diesem Thema widmen und am Länderbeispiel Indien illustrieren.

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Zunehmend werden weltweit elementare Grundrechte eingeschränkt und der Rechtsstaat ausgehöhlt – mancherorts im Lichte der Öffentlichkeit, wie aktuell in der Türkei. Andernorts fernab der medialen Aufmerksamkeit. Doch hier wie dort gilt: Verteidiger und Verteidigerinnen von Freiheit und Gerechtigkeit leben gefährlich. Was bedeutet das für den weltweiten Kampf für universelle Menschenrechte?

Die Chemnitzer Gruppe von Amnesty International stellt sich vor und klärt auf, wie die weltgrößte Menschenrechtsorganisation arbeitet. Sie beleuchtet anhand des Länderbeispiels Indien den weltweit schrumpfenden Handlungsspielraum für Menschenrechtsverteidiger_innen. Dass das Engagement für Menschenrechte nicht umsonst ist und auch gegen Widerstände durchgesetzt werden muss, zeigt ein anschließender Blick auf die zahlreichen Erfolgsgeschichten des langjährigen Engagements von Amnesty International.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 21. November, um 18:45 Uhr in Raum 4.07 der Volkshochschule Chemnitz, Moritzstraße 20, statt. Der Eintritt ist frei.

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