Nordkorea-Abend am 18. Juni 2013

Nordkorea ist immer mal wieder ein aktuelles Thema in den Nachrichten, wenn es um die Bedrohung der internationalen Sicherheit geht – doch auf die verheerenden Menschenrechtsverletzungen seitens des kommunistischen Regimes wird kaum hingewiesen.
Amnesty International Chemnitz möchte nun auf diese bedrückenden und menschenunwürdigen Verhältnisse mit einem Filmabend und anschließender Podiumsdiskussion aufmerksam machen.

Arbeitslager gab es nur im Dritten Reich. – Falsch! Der gezeigte Film „Camp 14“ zeigt eindrucksvoll, dass die lebenslange Inhaftierung von Dissidenten und deren anschließende verächtliche Demütigung durch Folterungen und Zwangsarbeit ein heute noch gern angewendetes Mittel in Nordkorea ist, um sich unerwünschter Bürger zu entledigen.

Ausgehend von diesem Film soll sich in der darauf folgenden Podiumsdiskussion näher mit der allgemeinen Menschenrechtslage in der
„Demokratischen Volksrepublik Korea“ beschäftigt werden. Zur Diskussion werden erwartet:

  • Prof. Dr. Beate Neuss (TU Chemnitz)
  • Prof. Dr. Byeong-Seog Park (GISI Seoul, TU Chemnitz)
  • Roland Brauckmann (Amnesty International)

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WO:
Mensa
Reichenhainer Str. 55
Studentenbar
„Ausgleich“

WANN:
19 Uhr Filmvorführrung
20:30 Uhr Podiumsdiskussion

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